Warum Beata Schäfer

Erfahrung trifft echtes Engagement.

Beata Schäfer bringt mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung in Software, Dienstleistungen und Beratung mit. Sie verbindet Marktverständnis, Partnernetzwerke und pragmatische Umsetzung mit dem persönlichen Anspruch, individuelle Bedürfnisse zu verstehen.

  • Internationale IT- und Management-Erfahrung
  • Direkte Zusammenarbeit ohne Umwege
  • Flexible, individuell passende Leistungen

Berufliche Wirkung

50+ Partner
Ein Software-Partnernetzwerk in DACH und CEE ausgebaut und gestärkt.
~14,000 Kundenkonten
General-Business-Kundenkonten eines weltweit tätigen Unternehmenssoftware-Anbieters strukturiert und kommerziell ausgerichtet.
100+ Mitarbeitende
Regionale Organisationen und operative Strukturen aufgebaut und skaliert.
350+ Technologieanbieter
Technologieanbieter betreut und entwickelt sowie ein EMEA Solutions Center of Competence bei einem Technologiedistributor aufgebaut.
100+ Partner
Internationale Partnernetzwerke im Rahmen von Way2Value-Mandaten aufgebaut.
1,000+ Führungskräfte auf C-Level
Führungskräfte durch internationale Marktentwicklungsinitiativen eingebunden.
Beata Schäfer
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Gute Lösungen beginnen mit Verständnis – im Business genauso wie im Alltag mit Hund.

Akademische Grundlage

Internationale Berufserfahrung, verbunden mit einer akademischen Grundlage in Finanzen, Management, internationaler Wirtschaft, Biotechnologie und Chemieingenieurwesen.

  • MBA in International Business / Management
  • Postgraduate Certificate und Diploma in Management
  • B.Sc. Finance and Banking
  • Technische Universität Danzig (Politechnika Gdańska) — drei Jahre Studium in Biotechnologie und Chemieingenieurwesen; ohne Abschluss.

Ausgewählte berufliche Weiterbildung

Eine kuratierte Auswahl von 37 dokumentierten Qualifikations- und Weiterbildungsnachweisen mit Lerninhalten von Microsoft, Oracle, QAD, Baan, Atos Origin, Tantum, NewFrontiers und SAP. Ergänzt wird dies durch breite ERP- und Cloud-Erfahrung, unter anderem mit IFS sowie der praktischen Einführung von QAD MFG/PRO und Baan.

  • Partnermanagement & Channel Operations
  • Strategischer Vertrieb & Business Development
  • Verhandlung & C-Level-Kommunikation
  • ERP- & Cloud-Ökosysteme
  • Komplexe Inhalte präsentieren
  • Design Thinking & kundenorientierte Innovation
Ausgewählte NachweiseAusgewählte Nachweise & berufliche WeiterbildungDokument öffnen →

Frühere Gedanken. Aktuelle Relevanz.

2019 entwickelte ich während meiner Tätigkeit bei ALSO eine zweiteilige redaktionelle Reihe darüber, wie künstliche Intelligenz und Servicerobotik Menschen unterstützen, komplexe Prozesse vereinfachen und neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen können. Die Technologien haben sich seitdem stark weiterentwickelt. Viele Fragen sind jedoch erstaunlich aktuell geblieben: Wie wird aus technischer Leistungsfähigkeit praktischer Nutzen? Wie fördern wir Akzeptanz? Und wie stellen wir sicher, dass Technologie Menschen hilft, statt nur zusätzliche Komplexität zu schaffen?

Künstliche Intelligenz & CleverGuides · POINT Magazine · 2019

Vom KI-Mysterium zur praktischen Orientierung

Der erste Artikel stellte künstliche Intelligenz anhand praktischer Geschäftsanwendungen vor – darunter natürliche Sprachverarbeitung, virtuelle Assistenten, maschinelles Lernen, Entscheidungsmanagement und Robotic Process Automation.

Das Beispiel von CleverGuides und dem humanoiden Roboter Pepper zeigte, wie Guided-Selling-Technologie Kundengespräche unterstützen, Chancen qualifizieren und Mitarbeitende von wiederkehrenden Vorbereitungsaufgaben entlasten kann.

Aus Sicht des Jahres 2026 hat sich die Schnittstelle verändert, die Grundidee bleibt jedoch relevant: KI schafft Wert, wenn sie komplexe Entscheidungen erleichtert, Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt und mit realistischen Erwartungen eingesetzt wird.

Deutsche Ausgabe · SchweizFranzösische Ausgabe · SchweizDeutsche Ausgabe · Deutschland

KI, Servicerobotik & Humanizing Technologies · POINT Magazine · 2019

Robotik nutzbar machen

Der zweite Artikel betrachtete die Rolle von Service- und Telepräsenzrobotern im Geschäftsalltag. Humanizing Technologies zeigte, dass Hardware allein nicht genügt: intuitive Software, praktische Anwendungen, verlässlicher Support und ein marktfähiges Ökosystem sind ebenso wichtig.

Die Beispiele reichten von Remote-Teilnahme und Kundenführung bis zu Empfang, Analytik und Leadgenerierung.

Aktuell bleibt vor allem die Bedeutung der Benutzerfreundlichkeit. Technologie ist nicht deshalb menschenzentriert, weil sie menschlich aussieht oder klingt. Sie wird es, wenn Menschen sie verstehen, sicher nutzen und damit etwas Wertvolles erreichen können.

Deutsche Ausgabe · Deutschland

Die Originalpublikationen entstanden während meiner Tätigkeit bei ALSO und erschienen unter meinem früheren Namen Beata Mierzwinska. Heute sind sie Teil des beruflichen Archivs von Beata Schäfer.